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Länderspezifische Filter für Second Life

Wie am 23.06. berichtet wurde (FOCUS, Heise), soll die 3D-Onlinewelt Second Life ein Filtersystem bekommen, mit dem jede Regierung selbst regeln kann, welche Inhalte ihre Bürger zu sehen bekommen. Ui. Damit sind wir dem globalen, weltumspannenden Netz ja wirklich einen riesigen Schritt näher gerückt. Erst flickr, dann Google, dann Second Life... nach dem Blick über den Zaun lernen wir jetzt wohl wieder, wie man sich am besten abschottet. Wie sagte ein Teilnehmer im Heise-Forum? "Da kann man ja gleich im First Life bleiben." Ich freue mich schon auf dem Tag, an dem mich jemand von hinten anhupt, weil ich nicht schnell genug fliege - Ampeln gibt es ja noch keine, aber das kommt dann sicher auch, genau wie ein Tempolimit. ;-)

Interessant übrigens das Zitat von Second-Life-Entwickler Philip Rosedale: "Second Life ist ökonomisch total überbewertet."

Geschrieben von Olivia Adler am 26. Juni 2007 in Weblife | Permalink

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» Philip Rosedale und seine Idee eines Filters fr Second Life from kriegs-recht.de
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Diskussion um rechtsverletzende Contents und Vorgnge in Second Life hat Philip Rosedale, Chef des Second Life-Betreibers Linden Lab, mit einem im aktuellen Focus abgedruckten Interview fr Au... [Mehr erfahren]

verlinkt am 28.06.2007 21:30:34

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