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Gemeinsam surfen im Trend?

Web 2.0-Bewohner sind soziale Tierchen, scheint es. Warum alleine durchs Web surfen, wenn es gemeinsam viel schöner ist? Tools wie etwa folkd oder flock ermöglichen sogenanntes "social webbrowsing", und auch die Firefox-Macher arbeiten an einer solchen Funktion namens Coop, wie Golem kürzlich berichtete. Coop soll den Austausch von Bookmarks ermöglichen und gemeinsames Surfen. In den Kommentaren kommt erste Skepsis auf, ob so ein Tool überhaupt benötigt wird - wie sehen Sie das? Surfen Sie lieber allein, oder wünschen Sie sich Gesellschaft beim Surfen?

Geschrieben von Olivia Adler am 15. April 2007 in Webtech | Permalink

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Kommentare

Also wer will denn schon bitteschön jedem zeigen was für Seiten er sich ansieht? Als nächsten "sharen" wir noch unsere eMails.

Social webbrowsing? Nein danke.

Kommentiert von: jarod | 15.04.2007 13:00:30

Stimmt, mit wäre das auch irgendwie unangenehm. Bei jedem Seitenaufruf muss man sich dran erinnern, dass das dann jemand sehen könnte. Es muss ja nicht mal was illegales sein, was man anschaut, es reicht ja, wenns was peinliches ist.

Kommentiert von: Jacqueline Pohl | 16.04.2007 08:05:34

Ja, mir riecht das auch zu sehr nach "Big Brother"... die Diskussion um den "Volks-Trojaner" reicht mir schon...

Kommentiert von: limone | 16.04.2007 16:55:23

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