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Trojaner-Schwemme

Am Wochenende durfte ich im Freundeskreis wieder einmal PC-Support spielen. Groß gestört hat sich der PC-Besitzer an den IE-Abstürzen und Fehlermeldungen der Fritz-Software zwar nicht, aber da ich nun mal da war, konnte ich's gleich reparieren. Der erste Schritt, dem Rechner eine Antiviren-Software zu spendieren, war dann auch gleich ein Volltreffer: 123 Trojaner hatten sich auf dem System versammelt. Screen_dd2Da ich selbst so was noch nie gesehen habe und bislang auch kaum geglaubt hätte ein Screenshot zum Beweis. Beim ersten Trojaner hab ich tatsaechlich noch die Beschreibung durchgelesen, weil mich interessierte, was das Teil üblicherweise so anstellt. Diese zeitraubende Beschäftigung hab ich mir dann aber ganz schnell abgewöhnt.

Ach ja, die größte Sorge meines Kumpels war übrigens, ob er nun künftig jedes Mal erst den blöden Virenscanner eine Stunde lang durchlaufen lassen muss, bevor er am PC arbeiten kann ...

Geschrieben von Daniel Dubsky am 19. März 2007 in Red intern | Permalink

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Kommentare

Da bin ich aber froh. Mich haben bisher Trojaner verschont. Was ist denn überhaupt Sinn und Zweck oder ist da überhaupt einer dahinter? Grübel...

Kommentiert von: Melanie | 20.03.2007 05:35:08

Darauf kann ich nur antworten, was ich meiner Mutter immer sage: Wenn du nicht weißt, was es macht, dann brauchst du es auch nicht.

Also: Wenn du nicht weißt, was der Trojaner macht, dann brauchst du auch keinen. ;-)

Kommentiert von: Jacqueline Pohl | 20.03.2007 07:49:01

Das ist bei unseren erstanrufenden Kunden mit PC-Problemen nicht anders. Von fehlenden Service-Packs die schon seit Jahren vorliegen bis zu grundlegenden Einstellungen zum Betriebssystem (nicht mit dem Admin-Account surfen) ist da alles dabei.

Kommentiert von: Michael Strunck | 20.03.2007 08:42:45

Wer im Support arbeitet, also jeden Tag ganz nah dran ist am DAU - Hut ab -, der kann sicher Geschichten erzählen.

Liv, Du hast doch mal sowas gemacht. Poste doch mal ein paar Storys! ;-)

Kommentiert von: Jacqueline Pohl | 20.03.2007 10:11:31

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