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Gleich weiß ich, was ich wählen soll ...

Der Wahl-o-mat ist gerade online gegangen. Da bin ich ja mal gespannt ...

Geschrieben von PCPro am 26. August 2005 in Weblife | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack

Sudoku als Googlefutter

Schon mal von SuDoku gehört? England wird von diesem Hype gerade überrollt, hier ist es dagegen bisher nicht angekommen. SuDoku ist ein japanisches Zahlenspiel, das mich irgend wie an Rubik's Cube (den "Zauberwürfel") errinnert. Spielregeln siehe weiter unten. Sudokugrid

Aber warum erzähle ich das hier? Weil ich auch in meiner Freizeit die Finger nicht vom PC lassen kann, habe ich Sudoku als Experimentierfeld ausgewählt für ein Suchmaschinen-Experiment. Fragestellung: Wie einfach ist es und wie schnell geht es, mit möglichst geringem Aufwand, aber durchaus relevantem Content, ein gutes Suchmaschinen-Listing zu bekommen? Die Website dazu ist www.sudokumania.de.

Wenn Sie an dem Experiment teilnehmen wollen, linken Sie doch einfach von Ihrer Website auf www.sudokumania.de - bekanntlich wirken Links bei Google & Co ja Wunder. Sobald die Experimentier-Site bei Google gelistet wird, kriegen Sie auch einen Rücklink - versprochen!

Am Rande bemerkt - die Regeln für SuDoku sind ganz einfach: Verteilen Sie die Zahlen 1 bis 9 gleichmäßig auf das Spielfeld, wobei jede Zahl nur einmal a) innerhalb eines der neun 3x3-Quadrate b) in einer kompletten Zeile und c) in einer kompletten Spalte vorkommen darf. Weitere Details finden sie - klar - auf meiner Experiment-Seite www.sudokumania.de :-) Schauen Sie rein, ich habe dort wirklich relevanten Content zusammengestellt und das Wesentliche zu Sudoku zusammengetragen. Zeitaufwand, gemäß der Zielsetzung des Experiments: Ein Sonntag nachmittag.

Aber Vorsicht: Das Spiel kann süchtig machen!

Geschrieben von PCPro am 24. August 2005 in Red intern | Permalink | Kommentare (4) | TrackBack

Service-Oase Deutschland

Habe um 11:15 Uhr eine E-Mail-Anfrage an PHOENIX gestellt (war doch bei Live8 in London und wollte wissen, ob die das nochmal übertragen).
Die Antwort kam um 11:17 Uhr. Sie war recht ausführlich und auch kein Textbaustein.
Jetzt weiß ich endlich, wo die GEZ-Gebühren hingehen! Offenbar besteht die Zuschauerredaktion des Senders aus einer vierstelligen Anzahl von Leuten, so dass die E-Mails auch wirklich zeitnah beantwortet werden. Oder, es gibt einen kleinen und dafür sehr engagierten Mitarbeiterstab, an dem sich viele andere eine Scheibe abschneiden könnten (ich gebe zu, dieser Satz ist ein Fall für den HohlSPIEGEL). Kurzum: Kathrin Peter vom "Verbindungsbüro Mainz" (sic!) von PHOENIX/ZDF ist meine Heldin des Tages.

Update: War so begeistert, dass ich vollkommen vergessen habe, die Antwort des "Verbindungsbüros Mainz" mitzuteilen:

PHOENIX wird das LIVE 8 Konzert voraussichtlich 
am 1. Januar 2006 wiederholen.
Da dieser Termin noch nicht bestätigt ist,  bitte
ich Sie die Programmankündigungen auf unserer
Website www.phoenix.de zu verfolgen.

Aus rechtlichen Gründen ist es bei dieser
Übertragung nicht möglich einen Mitschnitt
zu bestellen, deshalb unbedingt selber aufnehmen...

Danke an Jacky für den Hinweis!



 

Geschrieben von PCPro am 23. August 2005 in Weblife | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack

Google-Handy ersetzt Gehirn

Noch vor wenigen Monaten rätselten Nutzer einer Internetcommunity hämisch, wie wohl die heftigen Forendiskussionen im real life aussehen würden, wenn die neunmalklugen Diskutanten plötzlich ihres wichtigsten Hilfsmittels Google beraubt wären.

Seit der neuesten T-Mobile-Werbung wissen wir, dass die sich keine Sorgen mehr machen müssen. Sidekick macht's möglich - wenn man nicht so blond ist, seine Daten hacken zu lassen, kann man ab sofort beim Date mit umfassendem Wissen auftrumpfen. Wobei, ich versuche mir das gerade in der realen Umsetzung vorzustellen und frage mich, ob es wirklich so gut kommt, wenn die Gesprächspartnerin bei jedem dritten Satz auf die Toilette verschwindet, um ihr rudimentäres Allgemeinwissen aufzupolieren. "Belesen, aber offenbar unter Blasenschwäche leidend" ist dann vielleicht doch nicht das Attribut, das sie sich anheften lassen möchte, und ein wenig Unwissenheit kann man auch wunderbar hinter einem charmanten Lächeln und geschickten Fragen verbergen.

Die virtuelle Hauptperson des Spots, der fiktive Bestsellerautor Chad Kroski, versucht gerade, ein Stück bleibende Netzkultur zu werden - sofern der Wikipedia-Eintrag nicht gelöscht wird, denn zum Löschen vorgemerkt ist er bereits. Begründung: Zeitgeist, nicht langfristig interessant.

Geschrieben von PCPro am 22. August 2005 in Weblife | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack