Macht's gut, und danke für den Fisch

Das ist mein letzter Eintrag für das Weblog der Internet Professionell. Wie die meisten Leser inzwischen wissen, wird das Heft am 30. Juni eingestellt, und das betrifft auch das Weblog. Da es bis heute keine verbindlichen Informationen gibt, ob und in welcher Form das Blog weitergeführt wird, legt zu diesem Zeitpunkt auch der letzte Mohikaner die Tastatur beiseite.

Aber so wie viele flickr-Auswanderer eine neue Heimat in ipernity, zooomr oder 23hq gefunden haben, wird auch das hier nicht das letzte Wort sein, das Sie von meinen Kollegen und mir online zu lesen bekommen. Bis auf weiteres werde ich nützliche Links in meinem eigenen Blog, dem "caipi-blog" bloggen und lade Sie herzlich ein, dort vorbeizuschauen, oder bei Franz Neumeiers ceterumcenseo. Sollte es eine Wiederauferstehung der Internet Professionell in der einen oder anderen Form geben, werde ich ebenfalls in meinem Blog darüber informieren: "Heute ist nicht alle Tage - wir kommen wieder, keine Frage!"

Vielen Dank an alle Leser, dafür, dass Sie in den letzten Jahren regelmäßig vorbeigeschaut haben, und auch dafür, dass Sie sich mit Kommentaren beteiligt haben. Es hat Spaß gemacht, für dieses Blog zu schreiben, und ich hoffe, wir lesen uns wieder.

Geschrieben von Olivia Adler am 30. Juni 2007 in Red intern | Permalink | Kommentare (14) | TrackBack (0)

Espra - Entwurf eines neuen Netzes

Der Wunsch, die eigenen Daten unter Kontrolle zu behalten, rückt mit jedem Community-Skandal (aktuell: flickr, aber wir erinnern uns auch an StudiVZ) weiter ins öffentliche Bewusstsein. Ideal wäre ein P2P-Netzwerk, das die Daten lokal vorhält und Social Networking Tools nutzt, um zwischen den lokalen Points und Nodes Verbindungen und Vernetzungen herzustellen, wofür nicht mal ein PC benötigt wird, jedes Endgerät, das sich ins Internet einklinken kann, reicht, z. B. ein Mobiltelefon. Einen Vorstoß in diese Richtung unternimmt das Projekt "Espra", das in einem Artikel der taz kürzlich vorgestellt wurde. Das öffentliche Programmierprojekt 24 Weeks liefert Hintergründe im Wiki-Format (siehe auch Plexnet, das als "Internet-Betriebssystem" bezeichnet wird).

Geschrieben von Olivia Adler am 30. Juni 2007 in Webtech | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Clipmarks: Social Bookmarking mit Clipping-Funktion

Auf den ersten Blick sieht clipmarks.com aus wie eine normale Social Bookmarking Website. Was den Unterschied ausmacht, ist, dass hier markante Textauszüge der verlinkten Website gespeichert werden, so dass Clipmarks etwas mehr Information pro verlinkte Website bietet als reine Bookmark- oder Linkdienste.

Da hierbei natürlich das Copyright zu beachten ist, hat Clipmarks eine eigene Seite zur Copyright Policy. Erste Bedenken kommen in der Blogosphäre auch schon auf. Grundsätzlich gilt für Clipmarks die gleiche Regel wie für jedes andere Zitat, z. B. in einem Blogeintrag: Das Zitieren einzelner, ausgewählter Passagen ist im allgemeinen unproblematisch, solange die korrekte Quelle angegeben wird, dabei sollten die Passagen aber möglichst kurz sein. Es ist gar nicht einfach, zu dem Thema verbürgte Anleitungen im Web zu finden, einen Anhaltspunkt kann ein Text der Uni Dresden zum Thema bieten. Bilder anderer Webseiten dürfen ohne Genehmigung grundsätzlich nicht verwendet werden, Screenshots (die klar als Screenshots erkennbar sind und Bilder nicht in Originalgröße zeigen) sind im allgemeinen unproblematisch.

Geschrieben von Olivia Adler am 29. Juni 2007 in Webtech | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Yahoo! Image Search zieht private flickr-Bilder

Wie nicht anders zu erwarten war, wird flickr stärker in die Yahoo-Welt integriert, und dazu gehört auch, dass seit gestern die Yahoo! Image Search Bilder aus flickr zieht - mit Link auf die flickr-Quelle. Das wäre für sich genommen unproblematisch, weil durch die TOS abgedeckt. Dumm nur, dass dabei nicht nur öffentliche Bilder gezogen werden, sondern auch, wie ein frischer Thread im Hilfe-Forum zeigt, als "friends" und/oder "family" geflaggte Bilder, die nie als "public" gekennzeichnet waren und teilweise schon längst gelöscht sind (Ob das auch als "private" gekennzeichnete Bilder, die höchste Sicherheitsstufe, betrifft, geht aus dem Thread nicht hervor, hier wird der Begriff "privat" auf alles angewandt, was nicht als "public" gekennzeichnet ist). Zwar sieht man nur die Thumbnails, spätestens beim Klick auf den Bild-Link greift das flickr-Rechtesystem, aber das Thumbnail inklusive Bildquelle reicht ja schon und ist in dem Fall noch unangenehmer als die Verwechslungsgeschichte vom Februar ("Unfreiwilliger Porno in flickr"), bei der die Irrläufer-Bilder nicht namentlich zuzuordnen waren. Schuld an der aktuellen Panne ist mutmaßlich ein Serverfehler im Mai. Aktuell arbeitet das Technik-Team daran, den Fehler zu beheben.

Fazit daraus: wer braucht da überhaupt eine Jugendschutz-Sperre in flickr? Davon abgesehen, dass solche Pannen jede Filterlösung unterwandern, sollten solche Sicherheitslücken ohnehin jeden davon abhalten, irgendwas hochzuladen, was nicht im Zweifelsfall die ganze Welt incl. Oma und Chef sehen darf. Merke: im Internet ist gar nichts privat, dazu brauchen wir nicht mal Überwachungsmethoden, da reichen schon ganz einfache Datenbank- und Serverausfälle.

P.S.: In den Privacy-Einstellungen kann man als flickr-User "hide your photos from public searches" auswählen, wahlweise gilt das dann nur für API-Zugriffe von externen Sites (wozu in dem Fall auch Yahoo zählt) und/oder für die Bildsuche innerhalb flickr.com.

Geschrieben von Olivia Adler am 27. Juni 2007 in Webtech | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Die heimliche Medienrevolution - neue Auflage und Gratis-PDF

Das Buch "Die heimliche Medienrevolution - Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern" von Erik Möller ist inzwischen in einer zweiten, aktualisierten und erweiterten Auflage erhältlich. Netterweise gibt es die erste Auflage als PDF unter zwei Lizenzen (CC und GNU Free Documentation) zum kostenlosen Download (alternativ auch als gezipptes DOC).

Geschrieben von Olivia Adler am 27. Juni 2007 in Webtech | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)

Länderspezifische Filter für Second Life

Wie am 23.06. berichtet wurde (FOCUS, Heise), soll die 3D-Onlinewelt Second Life ein Filtersystem bekommen, mit dem jede Regierung selbst regeln kann, welche Inhalte ihre Bürger zu sehen bekommen. Ui. Damit sind wir dem globalen, weltumspannenden Netz ja wirklich einen riesigen Schritt näher gerückt. Erst flickr, dann Google, dann Second Life... nach dem Blick über den Zaun lernen wir jetzt wohl wieder, wie man sich am besten abschottet. Wie sagte ein Teilnehmer im Heise-Forum? "Da kann man ja gleich im First Life bleiben." Ich freue mich schon auf dem Tag, an dem mich jemand von hinten anhupt, weil ich nicht schnell genug fliege - Ampeln gibt es ja noch keine, aber das kommt dann sicher auch, genau wie ein Tempolimit. ;-)

Interessant übrigens das Zitat von Second-Life-Entwickler Philip Rosedale: "Second Life ist ökonomisch total überbewertet."

Geschrieben von Olivia Adler am 26. Juni 2007 in Weblife | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (1)

Panopti.com: Lektionen in Überwachung

Welche Überwachungsmöglichkeiten heute bereits bestehen und wie viele Spuren wir beim Gebrauch moderner elektronischer Kommunikationsmedien, aber auch bereits auf dem Weg zur Arbeit, beim Ausleihen eines Buches, beim Digitalfernsehen oder an der Supermarktkasse hinterlassen, illustriert panopti.com sehr eindringlich (und schön gemacht) unter dem Titel "Die schöne neue Welt der Überwachung". (Am Rande bemerkt: mal eine sinnvolle Flash-Anwendung...)

Geschrieben von Olivia Adler am 25. Juni 2007 in Weblife | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Stellt Google GMail in Deutschland ein?

Wie das Google Watchblog berichtet, droht Google damit, seinen e-mail-Dienst in Deutschland einzustellen. Grund: das bisher nur im Entwurf vorliegende deutsche Gesetz zur Überwachung des Telekommunikations- und Internetverkehrs, das eine eindeutige Identifizierung jedes Kunden erfordert, was anonyme Mailkonten unmöglich machen würde. Das könnte noch richtig Ärger geben...

Geschrieben von Olivia Adler am 25. Juni 2007 in IT-News | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Online-Petitionen

Im Zusammenhang mit der aktuellen Filter-Diskussion in flickr wurde ich auf eine Website des Bundestags aufmerksam gemacht, in der man online Petitionen erstellen und unterschreiben kann. Zu meiner großen Überraschung war auf der langen Liste aktiver Petitionen keine zum Thema Forenhaftung zu finden (auch nicht bei den abgeschlossenen Petitionen). Das Ganze ist noch ein Modellversuch und basiert auf einem System des schottischen Parlaments, deshalb auch die englische Serveradresse.

Geschrieben von Olivia Adler am 24. Juni 2007 in Weblife | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)

Web 2.0 macht abhängig

Sehr guter Artikel bei Heise Telepolis zum Thema Abhängigkeits-Internet vor dem Hintergrund der aktuellen flickr-Affäre: TP: Wechsel nicht möglich. Dieser Artikel illustriert den Gedanken, den ich angesichts der ganzen Affäre auch hatte: soziale Netzwerke wie flickr machen abhängig, weil sie sich aufgrund der Vernetzung mit gleichgesinnten Kontakten und der gewachsenen Struktur des eigenen Content-Angebots (Chronologie der Fotos als visual diary, Views, Kommentare, Favoriten, Gruppen) zur zweiten Heimat entwickeln und man bei einem Umzug nicht einfach einen Service verlässt, sondern eine virtuelle Heimat. (Wenn mir mein Hostingprovider nicht passt, ziehe ich mit meinem Wegangebot und meiner Domain um auf einen anderen Server, und meine Umgebung merkt davon nichts, abgesehen vielleicht von ein paar vorübergehenden technischen Problemen beim Umzug.)

Hier weiterlesen: "Web 2.0 macht abhängig"

Geschrieben von Olivia Adler am 20. Juni 2007 in Weblife | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (1)

Greasemonkey-Plugin für flickr-Import bei ipernity

Der französische Fotocommunity-Anbieter Ipernity will vergrätzten flickr-Usern den Umzug leichter machen und bietet nun ganz frisch ein Greasemonkey-Plugin *) an, das nicht nur die Fotos importiert, sondern auch Titel und Beschreibung, Geodaten und die ersten 20 Tags. Die Bilder werden eines nach dem anderen per Klick importiert. Demnächst soll es auch eine Importmöglichkeit für Sets geben - sicher gut für jeden, der nicht ganz von vorn starten will (was ja manchmal auch eine Chance sein kann...)

*) Hier gibt es die Browser-Erweiterung Greasemonkey, die als Basis benötigt wird.

Geschrieben von Olivia Adler am 19. Juni 2007 | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)

Zeitreise beim Grimme-Award

Dieser Monat scheint unter dem Motto "Pleiten, Pech und Pannen" zu stehen - da will auch das Adolf Grimme Institut nicht außen vor bleiben und macht eine kleine Zeitreise: obwohl die Gewinner des Grimme Online Award erst am 20. Juni bekanntgegeben werden sollen, sind sie schon heute auf der offiziellen Website nachzulesen. *) Natürlich ist das nicht lange verborgen geblieben, und natürlich hat die Geschichte schon Wellen geschlagen und die Reputation des Grimme-Award beschädigt. Dennoch, herzlichen Glückwunsch an die Preisträger. :-)

*) Der Link führt zu einer Pressemitteilung, die ebenfalls schon die Gewinner bekanntgibt, das ursprüngliche Posting wurde bereits entfernt.

Geschrieben von Olivia Adler am 19. Juni 2007 in Weblife | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Quo vadis, Yahoo?

Die Koinzidenz ist interessant: erst entwickelt sich der Start des deutschen flickr-Angebots aufgrund der Zensuraffäre zum PR-Desaster, dann muss Yahoo-CEO Terry Semel gehen, und wie silicon.de berichtet, ist das erst der Anfang. Selbst der Verkauf von Yahoo wird als mögliche Lösung gehandelt, denn momentan sind die Aktionäre offenbar gar nicht zufrieden mit den Umsätzen. Dabei werden Time Warner, AOL, MySpace und CNBC laut Reuters USA als mögliche Käufer für verschiedene Bereiche gehandelt. Dabei hatte Yahoo mit flickr ein gigantisches Potential erworben, das sie aber gerade völlig versenken... apropos, erinnert sich noch jemand an Geocities? Oder broadcast.com?

Geschrieben von Olivia Adler am 19. Juni 2007 in IT-News | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Alternativen zu flickr

Don Dahlmann hat sich die Mühe gemacht, verschiedene Fotocommunities vorzustellen und kurz zu beleuchten. Das vorläufige Fazit leider: einen echten Ersatz für flickr, der all die Features bietet, die flickr-User gewöhnt sind, gibt es noch nicht (Programmierer! Eure Chance!). Unter den vorgestellten Services ist auch ipernity, auf diese aus Frankreich stammende Community bin ich auch durch eine flickr-Gruppe ("Quo vadis") gekommen. Das Look and Feel ist flickr-Usern sehr vertraut, was ich aber auf Anhieb vermisse, sind die RSS-Feeds (edit: sind da!). zwei drei Punkte ergeben sich als Fazit aus der ganzen flickr-Affäre, die sich auf jedes Web 2.0-Angebot anwenden lassen:

1. Verlasse dich nie auf eine 3rd party-Anwendung, sondern nur auf deinen eigenen Webspace mit deiner eigenen Anwendung, mit der du notfalls zu einem anderen Provider umziehen kannst, ohne Daten zu verlieren.

2. Bleibe immer flexibel, wenn es um Web 2.0-Anwendungen geht, mache dich nie von einer Anwendung abhängig, denn was heute noch nett war, kann sich jederzeit ändern. (Ex-Fotologger kennen das doch...)

3. Pass auf, dass die Rechte an deinen Bildern bei Dir bleiben und der Web-2.0-Dienst deiner Wahl nicht mit deinen Fotos macht, was er will. (Punkt 3 von Jacky via Kommentar, nachgetragen am 19.6. - danke!)

Eine grundsätzliche Anforderung im Web ist, flexibel und allzeit auf dem Sprung zu bleiben. Eine informelle Struktur, wie sie z. B. bei Bloggern vorliegt, die lose miteinander verbunden sind über austauschbare Tools, während die eigentliche Präsenz auf dem eigenen Webspace liegt (wo man sie besser kontrollieren kann), ist daher den Anforderungen des Internet weit besser angepasst - denn im Netz ändern sich die Dinge schneller als anderswo. Insofern sehe ich auch das Feature "Bildhosting für Blogs" bei Fotocommunities sehr kritisch - wenn der Service stirbt, verkrüppelt wird oder sich so verändert, dass ich ihn nicht mehr nutzen mag oder kann, habe ich automatisch auch in meinem Blog ein Contentproblem - und genau das passiert gerade vielen vergrätzten flickr-Usern, die ihre flickr-Bilder im Blog eingebunden haben.

P.S.: Zum Thema "Alternativen zu flickr" habe ich bereits Anfang Mai einen Beitrag bei akademie.de geschrieben und Alternativen vorgestellt.

Geschrieben von Olivia Adler am 18. Juni 2007 in Webtech | Permalink | Kommentare (4) | TrackBack (0)

FlickrGettr: Sets, Fotos, Beschreibungen, Tags sichern

Tools wie flickrbackup sichern zwar die Fotos, aber nicht die Beschreibungen und Tags. FlickrGettr hingegen sichert ganze Sets, Beschreibungen und Tags - und die Fotos natürlich auch. Das einzige, was es nicht sichert, sind die Kommentare. Getestet habe ich es noch nicht, klingt aber gut. Da ich alles behalten will, gehe ich den mühsamen Weg: Seite in Firefox aufrufen, Strg+S drücken und abspeichern. Da erreicht man aber auch schnell eine gewisse Routine, und wenn nebenbei der Fernseher läuft, sind auch 1400 Bilder in mehreren Portionen irgendwann auf der Platte. Löschen werde ich meinen Account nicht (so wie es viele andere getan haben), aber ab Mitte Juli werde ich wohl wieder mit einem kostenfreien Account unterwegs sein und erst dann wieder bezahlen, wenn flickr/Yahoo mich nachdrücklich davon überzeugt, dass es sich lohnt. Um das Geld geht es dabei weniger - die 18 Euro, die der Jahresbeitrag momentan umgerechnet kostet, sind nicht die Welt, aber ums Prinzip. Und wer schon bezahlt hat: wie Jens Scholz sehr schön ausführt, müsste es da ein Sonderkündigungsrecht geben, wenn Yahoo sich schon unbedingt so 200%ig an deutsche Gesetze halten will. Denn hier wurde eine Leistung eingeschränkt und die AGB geändert, ohne den Kunden zu informieren. Der Kunde bekommt für sein Geld also nicht mehr das, was er bezahlt hat. Wer also bereits bezahlt hat und sich nun darüber ärgert: einfach versuchen, das Geld zurückzubekommen.

Geschrieben von Olivia Adler am 17. Juni 2007 in Webtech | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)